So kann er nicht anders und fällt auf sein Angesicht.
Hesekiel – der Prophet.
Es ist zu gewaltig. Zu heilig. Zu anders. Zu himmlisch. Zu jenseits.
Jenseits jeglicher, wirklicher Beschreibung. In Worte kaum zu fassen. Letztlich.
Was ihm gewährt wurde. Was er gesehen und gehört hat.
Der Blick in die Ewigkeit. Der Blick in Gottes Herrlichkeit. Nur ein Zeitfenster lang.
Lang genug…
Wenn Herrlichkeit und Heiligkeit Gottes auf Begrenztheit und Bedürftigkeit des Menschen trifft.
Dann…
«…So war die Herrlichkeit des Herrn anzusehen. Und als ich sie gesehen hatte, fiel ich auf mein Angesicht…» Hesekiel 1. 28b (dj)
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