Er wartete.
Er wartete wohl lange.
Mit einem klaren Ziel und einer klaren Vision.
Dann kam der Moment. Der besagte Tag.
Er traf auf sie. Er erkannte sie. Obwohl ohne Namensschild.
Simeon begegnet Maria, Josef, dem Jesuskind. Nimmt das Kind in die Arme und sagt:
« Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden sterben, wie du gesagt hast, denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen.» Lukasevangelium Kp. 2, 29.
Simeon erkennt im Jesuskind den Christus. Den Gottes Sohn. Nun kann Simeon getrost gehen. Die Adresse wechseln. Vom Hier ins Dort. Eine Begegnung mit Christus kann alles ändern.
Augenblicklich
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